HH2-63 – Die enna Card
Telefongespräche, E-Mails oder gar Videostreams - ältere oder beeinträchtigte Menschen sind mit derartigen Aufgaben schnell überfordert. Abhilfe soll ein einfaches System schaffen, das auf physischen Karten basiert und eine dauerhafte Nutzung ohne Wartung verspricht. Kann das heute noch funktionieren?
Stephan ist bei seinen nächtlichen Streifzügen durch das Internet auf dieses Gerät gestoßen, das ein hohes Partizipationspotenzial verspricht. Indem man verschiedene Karten für unterschiedliche Aufgaben auf eine Art Dock legt, öffnet sich auf dem angeschlossenen Tablet die richtige App mit den entsprechenden Einstellungen für die jeweilige Aufgabe. Mehr muss man nicht tun. Klingt zu schön, um wahr zu sein.
Routiniert skeptisch beäugt Pietsch diese Neuerfindung der Telefonkarte und erkennt sofort die Hintertür - die Multifunktionalität, die seiner Meinung nach definitiv einer Wartung bedarf. Da jedoch die Fähigkeiten der Menschen im Umgang mit Technik nicht immer mitwachsen und zwangsläufige System-Updates in dieser Umgebung einem Spiel mit dem Feuer gleichen, verläßt er sich lieber auf sein Großtasten-Handy.
Wird die Reise ins digitale Zeitalter problemlos weitergehen, wenn die Wartungsverträge mit den Enkeln auslaufen? Können Stephan und Pietsch über enna eine neue Hörergruppe ansprechen?? Und was hat der trockene Damm eigentlich mit dem Chevy zu tun??? [P]
Halbwissen² – smartes Karten legen.
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… oder einfach Trinkgeld in die
virtuelle Kaffeetasse.
Weitere Informationen zum besprochenen System gibt es unter: enna.care.
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